Verein

Unser Verein

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Der Verein wurde im Juni 2014 gegründet und wird durch erfahrene Trainer geleitet.

Ziel und Philosophie ist ein auf die Gesunderhaltung ausgerichtetes Training.

Philosophie

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„Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt“
(aus den goldenen Regeln des Karate von Ginchin Funakoshi)

 

Basierend auf den drei Säulen der Kampfkünste, Grundschule (Kihon), Kampftechniken ohne Partner (Kata) sowie mit Partner (Kumite), vermitteln wir Karatetechniken des Shotokan-Stil’s, sowie die Philosophie dieser Kampfkunst. Unser Training ist auf die Gesunderhaltung bzw. Verbesserung der allgemeinen Fitness ausgerichtet.

Das Karate bildet dabei die Basis und wird ergänzt durch Bewegungsübungen aus dem Tai Chi und dem Yoga. Die Kombination dieser Komponenten dient der Verbesserung der allgemeinen Fitness, Koordination, Konzentration und Beweglichkeit. Auf eine spielerische Art und Weise trainieren wir sensomotorische Fähigkeiten und damit unter anderem das Reaktionsvermögen, welches in unserer Sportart besonders wichtig ist.

Ein weiteres wichtiges Element ist die Einbeziehung anderer Kampfkünste wie z.B. Combat-Arnis (Kurzstock), Bo-Jutsu (Lang-Stock), sowie Krav-Maga als spezielle Form zur Selbstverteidigung. Diese Sparten ergänzen sich sehr gut miteinander und machen unsere Kampfkünste alltagstauglich. Solche Zusammenhänge formulierte schon Ginchin Funakoshi (Begründer des modernen Karate) in seinen 20 goldenen Regeln des Karate:

 

„Denke immer nach und versuche dich ständig an Neuem“

„Verbinde dein alltägliches Leben mit Karate, dann wirst du geistige Reife erlangen.“

 

Durch gezielte Weiterbildungen im Bereich Gewaltprävention lassen wir Aspekte aus diesem Bereich in unser Training einfließen. Unsere Aktivitäten sind familienfreundlich und breitensportlich orientiert. Dennoch werden die ersten Trainingseinheiten sicherlich anstrengend werden. Aber Fleiß und eine rege Trainingsteilnahme werden auch „Neulinge“ relativ schnell an das physische Leistungsniveau der Anderen heranbringen. Mit der richtigen Einstellung zu den Übungen und dem Beachten der Hinweise und Erläuterungen der Trainer wird sich bald ein Fortschritt in deinen Techniken zeigen.

 

„Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig warm hältst“

„Es geht einzig darum den Geist zu befreien“

(Ginchin Funakoshi)

 

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Trainer

Adina Lenz

 

Adina Lenz (Lehrerin) begeistert sich seit 2005 für Karate und später auch für Combat Arnis und Bo-Jutsu. Sie ist ausgebildete Übungsleiterin mit C-Lizenz.
Durch kontinuierliches Training und die Teilnahme an bundesweiten Lehrgängen bestand sie 2012 die Prüfung zum 1. Meistergrad im Shotokan-Karate.
Adina hat sehr viel Erfahrung in der Vereinsorganisation und trainierte viele Jahre Tanzgruppen im Kinder- und Jugendbereich.

Alexander Pauli

 

Alexander Pauli (Dipl.-Ing für Technische Informatik) begann seine sportliche Karriere im Bereich der Kampfkünste mit Judo und Karate. In zwei sehr unterschiedlichen Stilrichtungen konnte er Meistergrade erreichen. (2. Dan Shotokan, 2. Dan Ishin-Ryu). Seit 28 Jahren ist er den Budokünsten treu und erweiterte sein Wissen durch zahlreiche Trainingseinheiten im Combat Arnis, Bo-Jutsu und Krav Maga. Ein besonderes Interesse hat er an stilübergreifenden bundesweiten Budo-Seminaren.

Frank Gronert

 

Begeisterter Budoka seit vielen Jahren ist Frank Gronert (Business-Coach). Über das Taekwondo kam er zum Karate (1. Dan) sowie zum Combat-Arnis und Bo-Jutsu.
Er absolvierte die Ausbildung zum Übungsleiter mit C-Lizenz und versteht es sportliche Events zu organisieren

 

Jens Steiner

 

Jens Steiner (Systemtechniker) trainiert seit 1986 Karate. Im Laufe seiner sportlichen Entwicklung erreichte er im Shotokan-Stil den 2. Meistergrad (Dan) und im Bo-Jutsu den zweithöchsten Schülergrad. Die Voraussetzung dafür bildeten die Teilnahme an zahlreichen bundesweiten Lehrgängen und intensives Training.

Kampfkünste

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Karate-Do

Karate-Do (Weg der leeren Hand) ist eine asiatische Kampfkunst, die geprägt durch den chinesischen Einfluss, sich auf der Insel Okinawa entwickelte. Viele Jahrhunderte dauerte diese Entwicklung, wobei oft in geheimen Dojo’s trainiert wurde. Kampftechniken wurden in Form der Kata vom Meister an einige wenige Schüler weiter gegeben. Im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts gab es die ersten öffentlichen Karatevorführungen und zu dieser Zeit gelangte Karate auch nach Japan. Einer der Wegbereiter des modernen Karate war Meister Ginchin Funakoshi der 1922 Karate in Japan vorstellte. Seit diesen Vorführungen verbreitete sich Karate als Kampfkunst weltweit und es entwickelten sich verschiedene Stilrichtungen. Am weitesten verbreitet ist der Shotokan-Stil, welcher auch bei uns trainiert wird.

Karate ist eine waffenlose Kampfkunst. Die Abwehr und Kontertechniken werden vorwiegend mit den Händen und Füßen ausgeführt. Es gibt aber auch Hebel-, Wurf- und Falltechniken. Ein Zeichen für die defensive Grundeinstellung beim Karate lässt sich daran erkennen, dass alle Kata’s (Kampf gegen imaginäre Gegner) mit einer Abwehrtechnik beginnen. Farbige Gürtel zeigen den erreichten Leistungsstand.

Aus der Zeit in der Waffen für die einfache Bevölkerung verboten waren, diese sich aber dennoch unter Umständen verteidigen mussten, entwickelten sich Kampfkünste mit Alltagsgegenständen. Dazu zählen unter anderem das japanische Bo-Jutsu und das philipinische Combat Arnis. Das Training mit den Waffen schult auf besondere Art und Weise das Distanzgefühl, die Koordination und das Zusammenspiel ganz unterschiedlicher Muskelgruppen und ergänzt somit sehr gut das Karatetraining.

 

Bo-Jutsu

Ein Bo ist ein 1,80 m langer Stock aus Bambus mit dem man Partnerübungen, Grundtechniken und Katas (Bewegungsabfolgen gegen einen imaginären Gegner) übt. Die Graduierung ist durch farbige Gürtel mit roten Streifen erkennbar.

 

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Combat-Arnis

Combat-Arnis ist eine Kampfkunst mit ein bis zwei 60-70 cm langen Stöcken (Sticks) vorzugsweise aus Rattan. Jedoch können die Sticks auch gegen Schwerter, Macheten oder Alltagsgegenstände ausgetauscht werden. Damit trainiert man Grundtechniken, Partnerübungen, Sinavadis (spezielle Form der Partnerübungen) und Anyos (Bewegungsabfolgen gegen einen imaginären Gegner). Die unterschiedlichen Leistungsgrade sind durch unterschiedlich farbige T-Shirts erkennbar.

Trainingszeiten

Mittwoch: 17.30 – 19 Uhr
Freitag: 17 – 19 Uhr

Trainingsort

Unser Dojo ist die Turnhalle der freien Waldorfschule Cottbus.

Leipziger Strasse 14, 03048 Cottbus

Beiträge

 

 

Erwachsene

2. Erwachsene (Ehemann/Ehefau)

Kind

2. Kind (Bruder/Schwester)

 

einmalige Aufnahmegebühr

monatlich

12 Euro

9 Euro

6 Euro

3 Euro

 

15 Euro

 

 

Schnuppertraining

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Hast du Interesse an Fitness, Freude an der Bewegung und treibst gern Sport?

Dann bist du bei uns genau richtig! Sehr gern laden wir dich zu einem vierwöchigen Schnuppertraining ein.

Wir bitten vorher um telefonische Anmeldung.

Was wird benötigt?
Bequeme Sportkleidung und Lust am Training für Körper und Geist.

Wir freuen uns auf Dich.

Unterstützer